Das theaterderstille  befasst sich mit den mystischen Schriften des Christentums in der Sprache der musikalisch- szenischen Aktion als Lectio Divina. Dies erfolgt durch eine Zusammenarbeit mit Künstlern aus verschiedenen Sparten, mit und ohne Komposition, mit und ohne Textvorlage. In der Probenarbeit die der Aufführungspraxis zugerechnet wird, wird der persönliche Zugang durch szenische und musikalische Improvisation im Sinn einer Lectio Divina vertieft. Durch diese Vertiefung kann Achtsamkeit für Innen und Aussen entstehen, die zusammen mit dem Wissen um Struktur und Antistruktur und dem Nichtwissen was kommt, STILLE ermöglichen. Die Aufführungen sind inhaltlich und formal Meditationsobjekte in Bewegung.

 

Es besteht kein festes Ensemble, aber ein Kernensemble:
eine Verbindung von Künstlern aus verschiedenen Sparten, sowie Ordensleuten, Theologen und Philosophen, die sich für einzelne Projekte zusammenfinden. Die Aufführungsorte sind wechselnde Orte.

 

URSULA  ALBRECHT  T.OCarm 
die Leiterin des  theaterderstille  
spielte nach ihrer Schauspielausbildung in München, am Stadttheater Augsburg und an den Kammerspielen in München.
Von 1990 – 2007 war sie Dozentin für szenische Improvisation und Sprecherziehung an der Hochschule für Musik in Köln.
1993 Gründung des MUSIKTHEATERKOELN   
2008 Umbenennung in theaterderstille.
Von 2004 - 2007 hatte sie einen Lehrauftrag für angewandte Rhetorik am Collegium Albertinum, dem Erzbischöflichen Theologenkonvikt in Bonn. 
Seit 2007 lebt URSULA  ALBRECHT im Schwarzwald. Sie ist Tertiarin im Karmelitenorden (T.OCarm) und Novizenleiterin. Sie arbeitet als geistliche Schriftstellerin und Vortragende. 
Ab dem SS 2012 hat sie einen Lehrauftrag für CHRISTLICHE MYSTIK ALS LECTIO DIVINA an der Pädagogischen Hochschule Freiburg. 

 

Das theaterderstille wurde bisher gefördert durch: / Kulturamt der Stadt Köln / Kultursekretariat NRW / Fond Darstellende Künste Essen / Ministerium für Arbeit, Soziales und Stadtentwicklung, Kultur und Sport des Landes NRW / Erzbistum Köln / Institut für Spiritualität Münster / SK-Stiftung Kultur/Förderprogramm / Radboud University Nijmegen / NL Titus Brandsma Institut Nijmegen. NL.  Sparkasse Freiburg /Nördlicher Breisgau/ Erzbistum Freiburg/ Dominikanerkonvent Freiburg-Mitte/

 

PUBLIKATIONEN:

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EINIGE  AUFFÜHRUNGEN, VORTRÄGE und LESUNGEN
können eingeladen werden  
sie dauern ca. 1 Stunde.


Bei Fragen wenden Sie sich bitte an URSULA  ALBRECHT: 
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Die Produktionen seit 1996 sind:

DIE SCHRANKE OHNE TOR - 1996 DREITEILIGE OPER nach 3 Koan-Texten aus dem Zen-Buddhismus. DER OPFERSTOCK - MUSIKTHEATER nach der sogenannten „Opferstock- predigt“ des Meister Eckhart in der Komposition von Christoph Maria Wagner. SCALA NOSTRA - die himmelsleiter - 1998 Eine MUSIKTHEATRALE BEFRAGUNG in einem Akt. LAS CANCIONES – der geistliche gesang -1999 MUSIKTHEATER nach der gleichnamigen Schrift des Hl. Johannes vom Kreuz. ALBERTS GARTEN - 2002 Eine UNTERHALTUNG mit Nachtigall im Ziergarten. DIE KAMMER DER ANDACHT - 2004 Ein GESPRÄCH mit Geräuschen zwischen der Seele und ihrer Amme, die die Seele auf ihrem Weg begleitet. DIE DUNKLE STILLE - 2009, PERFORMANCE. Die Arbeit zeigt den Weg von der Sehnsucht nach Gott zum Schweigen in Gott. DAS LIED DER LIEDER, 2004- 2009 DAS HOHE LIED „ Lies nur was da steht, es steht nicht da, was da steht“. DAS DUNKLE LICHT DER GOTTHEIT, 2008 Text: Zwei Predigten von Meister Eckhart 57,58, vorgetragen im Advent von Ursula Albrecht. VOM INNEREN UND ÄUSSEREN MENSCHEN – 2010 (arbeitstitel) Teilkomponierte Szenische Aktion in 2 Teilen.